Auf den Spuren der Hl. Faustina und des Hl. Johannes Paul II; Sehenswürdigkeiten und Sanktuarien – 10 Tage

Besichtigung, Teilnahme an Gottesdiensten und Erholung 

Während dieser Reise besuchen wir Orte, in denen die Hl. Faustyna gelebt hat: Głogowiec – ihr Geburtsort, Płock – der Ort der ersten Offenbarung des Barmherzigen Jesus, Łagiewniki – ihre letzte Ruhestätte. Wir besichtigen die wichtigsten polnischen Heiligtümer in Częstochowa, Krakau, Licheń und Niepokalanów. Wir besichtigen die Sehenswürdigkeiten aus der Unesco-Liste: die Altstädte in Warschau, Toruń und Krakau, das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, den Wallfahrtspark in Kalwaria Zebrzydowska und das Salzbergwerk in Wieliczka. Wir werden uns auch im berühmtesten polnischen Kurort – Zakopane erholen und zahlreiche Burgen sowie auch ein Freilichtmuseum besuchen.

Tag 1

Stadtrundgang in Warschau. Die Stadtbesichtigung umfasst die Altstadt (in die Unesco-Liste eingetragen), den Königsweg (königliches Schloss, die Sigismund-Säule den Präsidentenpalast und Warschauer Universität), den Łazienki-Palast mit seinem Park, eine der schönsten und größten Parkanlagen in Europa, und den Kultur – und Wissenschaftspalast.

Die Altstadt ist der älteste Stadtteil Warschaus und sein Herz, im 13. Jahrhundert gegründet, während des 2. Weltkrieges in 90% zerstört, heutzutage wiederaufgebaut.

Der Kultur - und Wissenschaftspalast war jahrelang eines der umstrittensten Gebäuden in Warschau. 1955 als ein Geschenk von Sowjet Union für polnische Einwohner gebaut, bleibt weiterhin der höchste Wolkenkratzer in der Hauptstadt.

 

Tag 2

Niepokalanów – Franziskaner Kloster – das Sanktuarium durch den Hl. Maximilian Kolbe gegründet. Wir besichtigen das interessante Museum dem Leben des Hl. Maximilian und der Geschichte von Niepokalanów gewidmet.

Żelazowa Wola – eine Stunde Autofahrt von Warschau entfernt. Hier kam Fryderyk Chopin auf die Welt. In seinem Geburtshaus befindet sich heutzutage das Museum, das diesem hervorragenden Komponist gewidmet ist.

Płock – eine der ältesten polnischen Städte, sehr schön am hohen Ufer der Weichsel gelegen. Wir besuchen das Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes, wo Schwester Faustyna Kowalska am 22.02.1931 ihre erste Offenbarung des Barmherzigen Jesus hatte. Übernachtung in Toruń.

 

Tag 3

Toruń – Stadtbesichtigung. Die aus dem Mittelalter stammende Altstadt ist eine der prächtigsten und wertvollsten Plätze in Europa (in die Unesco-Weltliste eingetragen).

Wir sehen solche Sehenswürdigkeiten an: das Rathaus, Denkmal für Nicolaus Copernicus, Haus von Copernicus, Schiefen Turm, den Speicher, den Dom (in dem die größte mittelalterliche Glocke aufgehängt ist), das Klostertor, die Marienkirche und die Ruinen des Kreuzritterschlosses. Zum Schluss – Souvenireinkäufe z.B. den berühmten Lebkuchen aus Toruń.

Fahrt nach Licheń

Wir besuchen das Marienheiligtum in Licheń, das im Jahr 2004 nach zehn Jahren Bauzeit eröffnet wurde. Das ist heutzutage der größte Tempel ganz Polens, die achtgrößte Kirche Europas und die zwölftgrößte in der Welt. Die fünfschiffige Basilika ist 120 m lang, 77 m breit und 141 m hoch. Das Licht fällt in das Innere der Basilika durch so viele Fenster, wie es Tage im Jahr sind - 365, die Basilika kann man durch so viele Tür betreten, wie viele Wochen es im Jahr sind. Zur Kirche führen 33 Treppen, die auf die Jahre des irdischen Lebens Jesu beziehen. Auf dem Kirchplatz ist Platz für mehr als 250 000 Personen.

 

Tag 4
Nach dem Frühstück fahren wir in das Dorf Głogowiec, wo wir das Geburtshaus der Hl. Faustyna besichtigen, und in dem Nachbarort Świnice Warckie besuchen wir ihre Pfarrkirche, wo sie getauft wurde und ihre erste Vision hatte.

Wir fahren nach Tschenstoschau weiter zur polnischen geistigen Hauptstadt und besichtigen eins der größten Marienheiligtümer in Europa, das sich auf dem Hügel Jasna Góra befindet. Fünf Millionen Pilger aus Polen und aus der ganzen Welt kommen jährlich hierher. Wir gehen den Pilgerspuren nach, bewundernd die Ikone der Schwarzen Madonna im Pauliner Kloster.

Die Möglichkeit des persönlichen Gebets. Übernachtung in Krakau.

 

Tag 5

Spaziergang auf den Spuren von Papst Johannes Paul II in der Krakauer Altstadt, wo wir wichtigste mit polnischem Papst verbundene Sehenswürdigkeiten und Orte ansehen: den Marktplatz mit den Tuchhallen und der Marienkirche, den Bischofspalast, die Jagellonen – Universität - eine der ältesten Universitäten in Europa, wo Karol Wojtyła studierte, die Franziskaner Kirche, die Hl. Anna Universitätskirche und viele andere Denkmäler.

Kazimierz – bis 1800 eine eigenständige Stadt, heute ein Stadtviertel von Krakau und eine der wichtigsten touristischen Attraktionen. Die Stadt Kazimierz war jahrhundertlang von Juden und Christen bewohnt und wurde zum kulturellen und religiösen Zentrum der Juden in Polen. Wir machen einen Stadtrundgang durch Kazimierz und bewundern die Synagogen (Alte -, Remuh -, Hohe -, Popper -, Kupa - und Izaak – Synagoge).

 

Tag 6

Das Konzentrationslager Auschwitz–Birkenau war ein deutscher Lagerkomplex zur Zeit des Nationalsozialismus, der eine Doppelfunktion als Konzentrationslager und Vernichtungslager hatte. Die Zahl der Todesopfer beläuft sich auf 1,5 Millionen Menschen aus 28 Ländern, darunter wurden eine Million Juden ermordet. Das KL „Auschwitz” ist auf die Unesco-Liste eingetragen.

Wadowice – der Geburtsort von Karol Wojtyła, des späteren Papstes Johannes Paul II.

Kalwaria Zebrzydowska – eine der wichtigsten Pilgerstätten in Polen. Die Kirche in Kalwaria Zebrzydowska steht auf der Unesco-Liste.

 

Tag 7

Das Salzbergwerk „Wieliczka” ist eine der wertvollsten Sehenswürdigkeiten der materiellen und immateriellen Kultur auf allen polnischen Gebieten. In massiven Salzfelsen hat man über 2000 Kammer ausgehöhlt; am meisten beeindruckend ist die Kapelle der Hl. Kinga. Die touristische Route ist 3,5 km lang, die Führung dauert 3 Stunden. Die Salzmine ist eine in der Welt hochrangige Sehenswürdigkeit und ist als eins von zwölf Objekten in die 1. Unesco-Liste des Weltkultur – und Weltnaturerbes eingetragen.

Wir besuchen das Zentrum des Papstes Johannes Paulus II „Nie lękajcie się” mit Mosaiken vom Vater Marco Rupnik geschmückt und in der Nähe vom Sanktuarium der Barmherzigkeit Gottes gelegen. Wir besuchen auch das Kloster, in dem Schwester Faustyna lebte.

 

Tag 8

Ausflug nach Zakopane. Unterwegs besichtigen wir eine alte gotische aus dem 15. Jahrhundert stammende Holzkirche in Dębno (in die Unesco-Liste eingetragen).

Zakopane liegt am Fuß des Tatra–Gebirges und ist die höchstgelegene Stadt Polens. Zum Symbol der Stadt ist der sogenannte „Zakopane – Stil” geworden. Das ist eine Architekturrichtung von der regionalen Baukunst der polnischen Hochlandregion inspiriert.

Wir fahren mit der Seilbahn auf die Berg „Kasprowy Wierch“ hinauf. Falls das Wetter nicht gut wäre, fahren wir mit der Zahnradbahn auf dem Hügel „Gubałówka“. Dann besuchen wir die Marienkirche in Krzeptówki und die Villa Koliba, die heute ein Museum beherbergt, das sich dem regionalen Stil umfassend widmet.

Die Rückfahrt nach Krakau durch das historische Dorf Chochołów.

 

Tag 9 

Wir fahren von Krakau auf dem sogenannten „Spur der Adlernester“ (das war aus dem Mittelalter stammendes System der Burgen, das von dem König Kasimir dem Großen gebaut wurde). Die erste Burg ist die Renaissanceburg in PieskowaSkała und ein in der Nähe stehender ungewöhnlicher zwanzig Meter hoher Fels „Hercules Keule“.

Wir besichtigen dann die Burgruinen in Ogrodzieniec, die mit fantastischen Kalkfelsen verbunden sind.

Kielce – in der Nähe von der Stadt besichtigen wir das interessante Freilichtmuseum. Das ist eins der größeren Freilichtmuseen in Polen; wir sehen historische Bauernhütten, eine alte Schenke, eine alte Schule und ein Herrenhaus an.

 

Tag 10

Transfer zum Flughafen in Warschau.

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